Nachwuchsförderung an Universitäten  

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AkWW
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(@akww)
Mitglied Admin
Beigetreten: 2 Jahren zuvor
Beiträge: 11
16/04/2018 2:15 pm  

Der neue Karriereletter der Deutschen Universitätszeitung ist gerade erschienen. Darin habe ich einen Beitrag gefunden über die "prekäre" Lage des Mittelbaus an deutschen Universitäten und wie mancherorts darauf reagiert wird. 

Zum Beispiel gibt es an der Uni Köln ein neues Gremium ("Consilium Nachwuchs") bestehend aus Nachwuchswissenschaftlern, welches das Rektorat direkt in Fragen Nachwuchsförderung berät. Der Fokus liegt hier auf Doktoranden und Postdoktoranden. Ich finde, das ist eine gute Sache!


Das neue Gremium in Köln wurde "von oben" einberufen. Interessenvertretungen, die von Nachwuchswissenschaftlern selbst ins Leben gerufen wurden, sind zum Beispiel die Mittelbauinitiative an der TU Dresden, die Arbeitsgemeinschaft Mittelbau an der Uni in Siegen und der Rat für Doktoranden in Jena.


Die öffentliche Diskussion um die Arbeitsverhältnisse des Mittelbaus trägt langsam Früchte! Bis es allerdings zu spürbaren Veränderungen für jeden Einzelnen kommt, braucht es sicherlich noch einiges an Zeit.


Darum würde ich nicht darauf warten bis die Rahmenbedingungen für meine persönliche Karriere besser sind. Viel mehr ist es wichtig die eigenen beruflichen Schritte möglichst vorausschauend zu planen und realistische Ziele zu entwickeln.

Was ist Eure Meinung zu solchen Entwicklungen an den Hochschulen?


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Zum Beispiel gibt es an der Uni Köln ein neues Gremium ("Consilium Nachwuchs") bestehend aus Nachwuchswissenschaftlern, welches das Rektorat direkt in Fragen Nachwuchsförderung berät. Der Fokus liegt hier auf Doktoranden und Postdoktoranden. Ich finde, das ist eine gute Sache!


Das neue Gremium in Köln wurde "von oben" einberufen. Interessenvertretungen, die von Nachwuchswissenschaftlern selbst ins Leben gerufen wurden, sind zum Beispiel die Mittelbauinitiative an der TU Dresden, die Arbeitsgemeinschaft Mittelbau an der Uni in Siegen und der Rat für Doktoranden in Jena.


Die öffentliche Diskussion um die Arbeitsverhältnisse des Mittelbaus trägt langsam Früchte! Bis es allerdings zu spürbaren Veränderungen für jeden Einzelnen kommt, braucht es sicherlich noch einiges an Zeit.


Darum würde ich nicht darauf warten bis die Rahmenbedingungen für meine persönliche Karriere besser sind. Viel mehr ist es wichtig die eigenen beruflichen Schritte möglichst vorausschauend zu planen und realistische Ziele zu entwickeln.

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